Rechnen statt schätzen
Was kostet dein Strom im Jahr?
Drei Werte eintragen. Jahreskosten sehen. Auf Wunsch einen zweiten Tarif gegenrechnen.
Dein Kostenüberblick
Was kostet dein Strom wirklich?
Oder deine Werte selbst eintragen:
Trage die Bruttopreise eines konkreten Angebots ein. Die Startwerte sind nur ein Rechenbeispiel.
151,00 € weniger pro Jahr bei diesen Werten
Ohne Boni und Zusatzgebühren. Keine garantierte Ersparnis. Deine Recheneingaben bleiben in diesem Browser.
Rechenweg und Annahmen
Fester Arbeitspreis, gleicher Jahresverbrauch; keine Übernahme ins Partnerformular. Jahresverbrauch × Arbeitspreis ÷ 100 + 12 × monatlicher Grundpreis. Verwende Bruttopreise inklusive Steuern. Ein Jahresgrundpreis wird vorher durch 12 geteilt. Bei Preisänderungen, mehreren Tarifzonen oder dynamischen Preisen reicht diese Rechnung nicht.
Hier findest du deine Werte
Auf deiner Stromrechnung stehen Jahresverbrauch, Arbeitspreis und Grundpreis. Verwende Preise inklusive Steuern. Steht der Grundpreis pro Jahr dort, teile ihn vorher durch zwölf.
Die Begriffe kurz erklärt →Erklärfilm · 4:23 Min.Tarife und Boni richtig vergleichenFormel & durchgerechnetes Beispiel
Jahreskosten = kWh pro Jahr × Arbeitspreis in ct/kWh ÷ 100 + monatlicher Grundpreis × 12.
Beispiel: 3.500 kWh × 35 ct ÷ 100 + 12 € × 12 = 1.369 € pro Jahr. Das sind rechnerisch 114,08 € pro Monat. Keine Marktpreise und kein Tarifangebot.
So vergleichst du sinnvoll
- Jahresverbrauch aus der letzten vollständigen Abrechnung nehmen. Bei Umzug oder neuen Geräten den erwarteten Verbrauch anpassen.
- Bruttopreise inklusive Steuern verwenden. Jahresgrundpreis gegebenenfalls durch zwölf teilen.
- Zunächst ohne Bonus rechnen. Danach Bonusbedingungen, zusätzliche Messkosten, Laufzeit und Preisgarantie separat prüfen.
Fachlicher Hintergrund: Verbraucherzentrale zur Tarifauswahl. Rechnung und Beispiele: eigene Berechnung. Methodik und Grenzen.
Kurz erklärt
Fragen zur Berechnung
Ist der Monatsbetrag gleich meinem Abschlag?
Nicht unbedingt. Der Rechner teilt die Jahreskosten durch zwölf. Dein Anbieter kann eine andere Anzahl an Abschlägen oder eine andere Verbrauchsprognose verwenden. Eine Nachzahlung lässt sich aus dem Abschlag allein nicht zuverlässig ableiten.
Warum kann ein Tarif mit niedrigerem Arbeitspreis teurer sein?
Ein höherer Grundpreis kann den Vorteil aufheben. Bei 1.000 kWh, 30 ct/kWh und 20 € Grundpreis im Monat entstehen 540 € im Jahr. Bei 35 ct/kWh und 10 € Grundpreis sind es nur 470 €. Das sind frei gewählte Rechenwerte, keine Angebote.
Funktioniert das für dynamische Tarife?
Nicht als belastbare Prognose. Dafür müssen zeitlich wechselnde Preise und dein zeitliches Verbrauchsprofil zusammen betrachtet werden. Der Rechner ist für einen konstanten Arbeitspreis gedacht.